Wie kann ich E-Rechnungen versenden nach andere Länder?

Müssen Sie E-Rechnungen nach andere Länder versenden? Dabei kann es zu einigen Problemen kommen. Seitdem die europäische Richtlinie (2014/55 / EU) vorschreibt, dass alle Auftraggeber bis Ende 2018 E-Rechnungen empfangen und verarbeiten müssen, reicht es nicht mehr aus, PDF-Dateien per E-Mail zu versenden.

Diese neue Verordnung wurde bereits in mehreren Ländern umgesetzt, wie z.B. in Deutschland, Frankreich, Schweden, Finnland, Kroatien, Belgien, den Niederlanden und vielen anderen (siehe vollständige Liste hier).

Um es aber noch komplizierter zu machen, hat fast jedes Land einen eigenen elektronischen Rechnungsstandard eingeführt, wie ZUGFeRD (Deutschland), UBL-SI (Niederlande) und Finvoice (Finnland).


Umstellung auf das richtige E-Rechnungsformat

Nachfolgend finden Sie Beispiele für E-Rechnungsformate. Storecove kann diese Formate (und mehr) in das vom Empfänger gewünschte Format konvertieren.


Unser Ziel ist es, die Rechnungskommunikation zwischen den Ländern zu vereinfachen. Die internationale E-Invoice-Kommunikation hat sich aufgrund der weltweit unterschiedlichen E-Invoicing-Standards (UBL, ZUGFeRD, Factur-X, Finvoice, EHF, Svefaktura, BIS V2, BIS V3) als recht komplex erwiesen.

Deshalb konvertieren wir gesendete Rechnungen automatisch in das für den Empfänger richtige Format. Dies erleichtert den Versand von E-Rechnungen an Unternehmen und Behörden in anderen Ländern.


Eine Verbindung, weltweite Konnektivität

Müssen Sie E-Rechnungen an internationale Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen versenden? Mit Storecove können Sie Ihre UBL-Rechnungen weltweit sicher versenden.

Wir konvertieren Ihr Rechnungsformat in das vom Empfänger gewünschte Format. Auf diese Weise können Sie E-Rechnungen an Unternehmen und Behörden in vielen Ländern versenden, wie z.B.:

  • Kroatien
  • Italien
  • Die Niederlande
  • Belgien
  • Deutschland
  • Tschechische Republik
  • Österreich
  • Norwegen
  • Schweden
  • Finnland
  • Kanada
  • Die Vereinigten Staaten (USA)
  • Singapur
  • Australien
  • Neuseeland
  • Südafrika
  • Und vieles mehr.

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WEBINAR: Wie senden Sie eine E-Rechnung an die Bundesbehörden? (11 Mai 2021)

Seit dem 27.11.2020 ist das Gesetz zur Verpflichtung der E-Rechnung von Rechnungssteller an die Bundesbehörden nun aktiv.

Die E-Rechnung in Ihren verschiedensten Formaten erhält immer mehr Aufschwung in internationalen Firmen und Ländern weltweit.

Wir möchten in einem interaktiven Austausch mit den Teilnehmern wissen:

  • Wie verschicken Sie Ihre E-Rechnung aktuell in Deutschland?
  • Inwieweit haben sich die Anfragen zu E-Rechnungsformaten aus dem dem Ausland für Ihre Kundschaft verändert?
  • Nutzen Sie mehr als eine Plattform um eine E-Rechnung zu empfangen / versenden?
  • Wird aus Ihrer Sicht Peppol als neuer Standard für Rechnungsnetzwerke in Deutschland dauerhaft seinen Platz finden?

Als Access Point zu diesem Netzwerk und Teilnehmer der Service Provider Community der KOSIT helfen wir Ihnen gerne mit den Verbindungen und Informationen dazu.

Gerne lade ich Sie zu diesem Webimpuls ein, um mit mir und gerne auch untereinander über das Thema zu sprechen.


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